Gastblogger am 24. Mai 2016

Zwischen Lauchtarte und Zitronen – Mein Praktikum bei zet

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Nathalie: Text-Praktikantin bei zet

Heinrich Heine hat mal gesagt: „Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.“

Heinrich Heine hat mal gesagt: „Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.“

 

In meinem Praktikum bei zet sieht es ähnlich aus: Hier komme ich um unseren guten alten Heinrich Heine und literarische, fast schon politische Ergüsse nicht herum. Im Regal liegt ein Bildband von Jonathan Meese und „Stilkunst – Ein Lehrbuch deutscher Prosa“ von Ludwig Reiners. Eine Liste mit 100 Büchern, die jeder gelesen haben muss? Dann treten wir mal mit dem Chef in den Wettbewerb – so schlecht sieht es für mich doch gar nicht aus!

 

Zwischendrin mache ich aber auch mal ein bisschen Werbung. Ohne Sprachgefühl komplexe Inhalte auf den Punkt bringen? Klappt mehr schlecht als recht. Zwischen lombardischem Hühnchen, Zalando-Paketen und Ernährungsphilosophien habe ich viel über Strategisches Design und Markenkommunikation gelernt. Ich habe erlebt wie man für Dinge Feuer und Flamme sein kann, die auf den ersten Blick eher unscheinbar wirken.

 

Aber auch in der Mittagspause lernt man bei zet: Wenn Du ein Gemüse wärst, welches Gemüse wärst du dann? Kaufen Schweden eigentlich auch bei Ikea ein? Bald ist EM. Ach ja, da war ja was! Und übrigens, es gibt jetzt eine 5Euro-Münze! Da ist es doch besser man hat einen Selfie-Stick (den Richtigen) und jede Menge lustiger Kollegen.

 

Nathalie: Text-Praktikantin bei zet

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