Vero am 25. Aug 2014

THE CAT IS ALIVE. IS IT?

Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Nobelpreisträger, hätte vor ein paar Tagen seinen 127sten Geburtstag gefeiert. Wer Schrödinger nicht kennt, kennt vielleicht seine Katze. Denn die ist Teil eines berühmten Gedankenexperiments, welches seit fast 80 Jahren metaphorisch an die Gesetze der Quantenmechanik heranführt.

Das Gedankenexperiment ist für Physiker ein Kopfkino-Thriller der Extraklasse: Es geht um eine lebendige und gleichzeitig tote Katze (kein Zombie!), subatomare Teilchen, Giftgas und ein geradezu paradoxes Ende.

Jemand, der das ganze anschaulich und verständlich erklären kann ist Martyn Poliakoff – Professor of Chemistry an der Universität in Nottingham und nebenberuflich vermutlich Catweazle-Double.

Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Nobelpreisträger, hätte vor ein paar Tagen seinen 127sten Geburtstag gefeiert. Wer Schrödinger nicht kennt, kennt vielleicht seine Katze. Denn die ist Teil eines berühmten Gedankenexperiments, welches seit fast 80 Jahren metaphorisch an die Gesetze der Quantenmechanik heranführt.

 

Das Gedankenexperiment ist für Physiker ein Kopfkino-Thriller der Extraklasse: Es geht um eine lebendige und gleichzeitig tote Katze (kein Zombie!), subatomare Teilchen, Giftgas und ein geradezu paradoxes Ende.

 

Jemand, der das ganze anschaulich und verständlich erklären kann ist Martyn Poliakoff – Professor of Chemistry an der Universität in Nottingham und nebenberuflich vermutlich Catweazle-Double.

 

 

Poliakoff ist einer der Gastgeber in The Periodic Table of Videos – einer Serie von über 500 kurzen Videos, produziert von Brady Haran. Die ursprüngliche Intention der Serie lag darin, alle 118 Elemente des Periodensystems der Öffentlichkeit näherzubringen. Das Projekt ist so populär geworden, dass es sich mittlerweile neben den Elementen auch mit Molekülen und Themen der Chemie im Allgemeinen beschäftigt.

 

Der Video-Journalist Brady Haran hat sich mit seinen Projekten wie Sixty Symbols, Periodic Table of Videos, Numberphile, Deep Sky Videos u.v.m. unter wissenschaftlich interessierten YouTubern bereits einen Namen gemacht. In Sixty Symbols beispielsweise beschäftigen sich Haran sowie die Professoren der University of Nottingham mit bekannten Symbolen und Phänomenen der Physik. So wird neben Pi oder Tau eben auch Schrödingers Katze wieder ins Gedächtnis gerückt.

 

Über bradyharan.com gelangt man direkt auf seine Projekte und Videos. Kurz und verständlich liefern die Filmchen auf jeden Fall eine gute Basis für anregenden Smalltalk beim Feierabendbierchen. Nerdbonus mit inbegriffen. Übrigens: Schrödingers Katze ist das nächste Faschingskostüm meiner Wahl – keiner kann sagen ob ich da bin oder zuhause auffer Couch sitze. Und gleichzeitig bin ich auf jeden Fall beides.

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